Artikel mit dem Tag "Posthumanistische Strategie"



Wie schreibt man als Mensch ein posthumanistisches Manifest?
Am 18. März 2020 um 20.00 wird an der Wiesenstrasse 56 das Stück «Ein Sommernachtstraum» von William Shakespeare aufgeführt. Es spielt der Ameisenberg. Im Zuschauerraum sitzt der §r Blumenstrauch.
Posthumanes Theater existiert nie wirklich. Es sind immer Versuche in eine Richtung. Denn sie entstehen in einem Paradox: jegliches Theater ist immer Mensch-gemacht. Wir müssen hier nicht naiv sein – aber träumerisch. Dass man etwas nie vollständig erreichen kann, heisst nicht, dass man es nicht versuchen soll.
Ein Monster hat kein Ziel und keine Agenda. Ein Monster ist kein wertvolles Mitglied der Gesellschaft und will auch nicht die Weltherrschaft. So was wollen nur Menschen.
Wie kann ich als Künstlerin die Dialektik von Subjekt (Künstlerin) und Objekt (Kunst) durchbrechen? Entwurf einer monströsen Künstler*innen-Identität
Wie Milo meine Schreibpraxis am posthumanistischen Manifest beeinflusst hat und ich (wir/Mormi) daraus eine künstlerisch-posthumanistische Strategie entwickelt haben.
Wie oben bereits geschrieben, kommen Händen bei Manifesten eine besondere Bedeutung zu. Hände haben aber überhaupt eine wichtige Bedeutung, wenn es darauf ankommt, den Menschen von den anderen Tieren zu unterscheiden.